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Heidelbeer-Sandkuchen

Categories : Einfache rezepte
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Den Kuchen wollte ich einem Kollegen schenken, bei dem sie eine Histaminunverträglichkeit festgestellt hatten. Und da habe ich das Rezept so angepasst, dass sowenig wie möglich Histamine im Kuchen waren. Deshalb wollte ich eine Mischung aus Dinkelmehl und Maisstärke
verwenden aber ich habe einfach nirgendwo Dinkelmehl bekommen. Normales Mehl
gibt es jetzt ja wieder aber bei den Sondermehlen herrschen immer noch
Lieferschwierigkeiten. Da das Geburtstagskind weder Weizen noch Roggen
essen soll, habe ich mich für eine glutenfreie Mischung von Schär entschieden.

1. Versuch

Da ich beim ersten Versuch die Fotos versaut habe, musste ich den Kuchen ein zweites mal backen. Meine Kollegen waren da nicht böse drüber und haben auch den zweiten Kuchen aufgefuttert 😉

Man kann es kaum glauben, ein Kuchen der laktose- und glutenfrei, fruktose- und histaminarm ist und dann auch noch richtig gut schmeckt.

120 ml Sonnenblumenöl
500 g Getreidezucker
4 Eier
1/2 Vanilleschote (Mark)
125 g glutenfreie Mehlmischung
1 Teelöffel Weinsteinbackpulver
250 g frische Heidelbeeren

Zubereitung :

:
Öl,
200 g Getreidezucker, Eier und das Vanillemark gut miteinander verrühren. Das
Mehl mit dem Backpulver vermischen und unter die Eiermischung rühren.
Jetzt die Hälfte der Heidelbeeren unterheben und alles in eine gefettete 18er
Springform geben. Im vorgeheizten Backofen den Kuchen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. backen.

Einige Heidelbeeren als Deko beiseite legen, den Rest mit einer Gabel etwas zerdrücken und erhitzen. Etwas köcheln lassen, eventuell 1 Esslöffel Wasser zugeben. Die Heidelbeeren durch ein Sieb streichen. Den restlichen Getreidezucker in einem Multizerkleinerer zu Puderzucker verarbeiten und unter die Heidelbeeren rühren.

Den abgekühlten Kuchen einmal mit dem Zuckerguss bestreichen, diesen fest werden lassen und ein zweites Mal den Zuckerguss darüber streichen. Mit den restlichen Heidelbeeren dekorieren.